Ein vollständig europäisches Projekt, in Italien geboren und entwickelt, Schritt für Schritt aufgebaut, indem wir unseren Nutzern zugehört haben. Hier ist, woher wir kommen und wohin wir gehen.
Canonity entstand aus einer einfachen Idee: KI, die nur einen Prompt auf einmal nutzt, reicht nicht für sichere und wiederholbare Ergebnisse — und genau das wollen Unternehmen. Prompter sind nicht alle technische Programmierer und leistungsstarke KI muss demokratisiert werden. Jeder Meilenstein dieser Reise basiert auf diesen Ideen und wurde durch direktes Nutzerfeedback geleitet.
Marktanalyse und Architekturdesign abgeschlossen. Das Projekt nimmt Gestalt an.
Die Entwicklung startet mit dem Ziel, ein professionelles Tool zur Orchestrierung von KI-Modellen zu schaffen.
Die erste Version der Plattform wird unter dem Namen u-prompt veröffentlicht. Erste Early Adopter beginnen sie zu nutzen und liefern wertvolles Feedback.
Nach dem Feedback der Early Adopter ändert sich die Entwicklungsrichtung. Der grafische Editor und die Ausführungs-Engine entstehen mit Unterstützung für 3 LLMs: OpenAI, Anthropic und Google.
Das Projekt wird in Canonity umbenannt. Grok und DeepSeek werden zur Multi-LLM-Engine hinzugefügt. Das Team wird zusammengestellt und strukturiert.
Die erste Version des grafischen Editors geht online. Benutzer können Multi-Modell-Workflows direkt im Browser erstellen und ausführen.
Der Modellkatalog wird um Kimi, Qwen und Mistral erweitert. Die Plattform unterstützt nun 8 LLM-Anbieter.
Das Startup wird offiziell gegründet. Das System erhält den Patent-Pending-Status. Einführung von MIIA, LLaMA und Gemma auf einer italienischen Instanz, vollständig konform mit ISO 27001 und ISO 42001. Beginn des Abonnementverkaufs.
Marketplace-Start: Benutzer können die Ausführungsergebnisse ihrer Workflows veröffentlichen, teilen und verkaufen (nicht die Quell-Prompts!).
Ein drittes Element wird zur Plattform hinzugefügt. Wir können noch nicht darüber sprechen, aber es wird die Spielregeln ändern.
Die gesamte Canonity-Reise ist eigenfinanziert. Keine Investitionsrunden, kein Kompromiss bei der Vision. Jede Entscheidung wird vom Produkt und seinen Nutzern geleitet.